Le Grand Cros ist die Geschichte eines Paares, Hugh et Jane Faulkner, die sich in einen Weinberg verliebt haben. Le Grand Cros liegt am Fuße des massif des Maures, in Mitten des Var und im Herzen des AOC Côtes de Provence. Der 24 Hektar große Weinberg streift an Pinien, Olivenbäumen und Steinmauern, aus Mitten dessen sich ein authentisches provenzalisches Haus erhebt. Hugh Faulkner ist Kanadier, ehemaliges Mitglied der Regierung, Geschäftsmann, und derzeitig Leiter und Gründer einer Organisation, die sich für Umweltprojekte und die Weiterentwicklung der Entwicklungsländer, in Partnerschaft mit den Vereinten Nationen, einsetzt. Jane ist eine professionelle Künstlerin die einst Designerin in einer Werbeagentur war. Sie ist verantwortlich für die Schaffung unseres Logos, der Etiketten und der gesamten Verpackungen des Unternehmens. Julian, ihr ältester Sohn, hat im Jahre 2000, nach Erhaltung eines Master in Weingut Verwaltung in Bordeaux; die Leitung des Weinbergs übernommen. Die Mannschaft wird ergänzt durch Stephane, der bevor er zu uns kam, um sich um die Rebe sowie den Weinkeller zu kümmern, schon zuvor für mehrere berühmte Weinberge in der Provence gearbeitet hatte; Der aus der Provence gebürtige Sébastien, der nachdem er 10 Jahre lang in Paris und Hong-Kong gearbeitet hat zu uns gestoßen ist, kümmert sich um alle Verwaltungs- und Logistik Fragen. Saïd, Stephans Rechter Arm auf dem Weinberg, kümmert sich ebenfalls um unseren vor kurzem wieder in die Hand genommenen Olivenhain. Zum Schluss, Irène, die als letzte zu uns gestoßen ist und Julian beim Export und der Vermarktung der weine assistiert.

Von nun an, finden erhebliche Reorganisierungen innerhalb des Unternehmens statt: Das Rennen nach einer immer höheren Produktion wird beendet, diese wird willkürlich auf 40 Hl/Ha eingeschränkt. Bedeutende Veränderungen der Rebensart, durch das Ausreißen der zu alten oder schlecht besonnten Weinstöcke, und das Pflanzen von Verbesserungs-Weinstöcken, wie zum Beispiel, Cabernet oder Syrah, sowie durch die Diversifikation der Weißwein Varianten mit den Chardonnay, Rolle und Sémillon.

Daraufhin folgt eine komplette Reorganisation des Weinkellers: Unter anderem durch den kauf von Bottichen aus rostfreiem Stahl, einer besseren Beherrschung der Temperatur während der Weingärung, und Einer Ausstattung die Modernität und Tradition verbindet, wie zum Beispiel einer Luftpresse und Eichenholzfässern. So konnte sich der Erdboden endlich aussprechen.

Ihr Sohn Julian, der gerade erst der Mannschaft beigetreten ist, will vor allem eine überlegte Art des Anbaus einsetzen, dies für einen größeren Respekt der Umwelt und der Gesundheit und für einen Übergang zu einer völlig organischen Befruchtung.


Wissenschaft und Tradition verbinden :


Bei der Wiederaufnahme des Weinguts und weitere zehn Jahre lang, war Raymond Guido unser Winzer. Er hat 30 Jahre lang auf diesem Landgut gearbeitet bis er 2000 in Rente ging. Raymond stellt die Erinnerung daran da, was auf dem Weingut alles getan und experimentiert wurde. Über die, durch die vergangenen Erfahrungen erworbene Weisheit hinweg, und um sich nicht in Traditionen einzumauern, erscheint es uns als wichtig, immer wieder weitere Experimentierungen und Innovationen zu führen, um voran zu kommen und Wettbewerbsfähig zu bleiben.

Mit der Absicht das potential unseres Erdguts vollstens auszunützen, hat Julian einige Veränderrungen auf dem Weingut vorgenommen. Nach zwei Jahren Forschung über. du stress hydrique et pédologiques, hat Julian den palissage mehrerer Parzellen höher setzen lassen um die folière Fläche fühlbar zu erhöhen und hat sie anschließend eine permanente Einsehung / enherbement durchgeführt. Zuletzt, wurde ein neues Bepflanzungsprogramm gestartet mit einer Erhöhung der Bepflanzungsdichte von 4000 auf 5000 Stämmen pro Hektar. Dabei, hat er vor allem eine Auswahl von innovativen Klonen und porte greffes bevorzugt.

Julian hat ebenfalls in eine Wetterstation investiert. Diese ist mit einem sehr starken Computerprogramm verbunden, das alle verschiedenen Varianten möglicher Rebekrankheiten kennt und so das Risiko einer theoretischen Attacke ausrechnen kann. Wir erhoffen uns dadurch, die Verwendung von Pestiziden und Pilztötern um ein Drittel zu sinken, indem wir sie nur dann anwenden wenn es absolut notwendig ist und wenn ihre Wirksamkeit wirklich optimal ist.